Kurzer Rückblick:

Der damalige Pfarrer Josef Panzer, selbst ein guter Organist, unterstützte 1975 mit Freude und Begeisterung diese neue Konzertidee, glücklich, mit Mitgliedern der Bamberger Symphoniker einen kulturellen Baustein in Litzendorf zu setzen.

Auch die nachfolgenden Pfarrer förderten die mittlerweile erfolgreiche Tradition der „Litzendorfer Kerzenlichtkonzerte“. Pfarrer Marianus Schramm wirkt heute in der Pfarrei. Auch er unterstützt sehr gerne die Kerzenlichtkonzerte in seiner Kirche.

Das Bamberger Streichquartett musizierte erstmals im Herbst 1975 in der Pfarrkirche von Litzendorf. Als „quartet in residence“ spielt es seitdem jedes Jahr ohne Unterbrechung. Beginnend mit einem einzigen Herbstkonzert wurden im Lauf der Jahre, ausgelöst durch die vielen Nachfragen der Klassikfreunde aus ganz Bayern und darüber hinaus, schließlich drei Konzerte. Und so blieb es bis heute.

Gegründet 1975, nannte sich das Ensemble zunächst „Bamberger Dom-Quartett“. Angeführt vom damaligen Konzertmeister der Bamberger Symphoniker Wilhelm Klepper spielten Rüdiger Rehn, 2. Violine, Roland Waschneck, Viola und Karlheinz Busch, Violoncello. Auch sie kamen aus den Reihen des weltberühmten Orchesters.

Im Lauf der 45 Jahre gab es mehrere Umbesetzungen im Ensemble.

Heute spielt das Bamberger Streichquartett mit

Milos Petrovic, Violine
Andreas Lucke, Violine
Branko Kabadaic, Viola
Karlheinz Busch, Violoncello

BAMBERGER STREICHQUARTETT
BAMBERGER STREICHQUARTETT
BAMBERGER STREICHQUARTETT

Bamberger Streichquartett


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