Freitag, 12. Oktober 2018, 19.30 Uhr
„Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher Funke“
(L.v. Beethoven)

Bamberger Streichquartett mit BEETHOVEN und SCHUBERT

bamberger streichquartett

Infos: www.bambergerstreichquartett.de


Samstag, 13. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Laudate dominum

WINDSBACHER KNABENCHOR
Leitung: Martin Lehmann

Motto:
UND GIB MIR EINEN NEUEN GEIST

Chorwerke von Bach, Brahms, Schütz, Pepping, Mendelssohn, Poulenc, Reger u.a.

WINDSBACHER-KNABENCHOR

Mit seinen rund 100 Sängern (Konzert- und Reisechor: 50 - 70 Sänger) hat der Chor 10 - 20 liturgische Auftritte im Jahr und gibt bis zu 50 Konzerte. Dazu zählen auch jährlich etwa ein bis zwei größere Tourneen, die bisher in das europäische Ausland (Norwegen, Finnland, Malta, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Polen, Spanien, Griechenland, die Schweiz, Luxemburg, Italien), die damalige UdSSR, den Nahen Osten (Israel), den Fernen Osten (China, Japan, Taiwan, Singapur), nach Australien, in die USA, sowie nach Südamerika (Brasilien, Paraguay, Argentinien, Uruguay) führten. Der Chor begleitete die Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und Roman Herzog bei Staatsbesuchen und konzertierte auch für die Bundespräsidenten Johannes Rau, Horst Köhler, Christian Wulff und Joachim Gauck. Seit 2009 waren die Windsbacher bei vier Tourneen mit deutschen Volksliedern in den größten Städten der Volksrepublik China zu hören.

Der musikalische Schwerpunkt des Windsbacher Knabenchors liegt auf der geistlichen Musik, wobei das Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne reicht. Neben A-cappella-Werken aller Epochen umfasst es vor allem die großen Werke von u. a. Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Max Reger und Igor Strawinsky. In der Saison 2016/17 sind die Windsbacher mit der Hohen Messe in h-Moll von J.S. Bach unterwegs, unter anderem in Spanien (Barcelona, Madrid, Girona, Oviedo), Italien (Turin), beim Rheingau Musikfestival und bei der Bachwoche Ansbach.


Sonntag, 14. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Benefizkonzert zur Renovierung der Litzendorfer Orgel. Eintritt frei.

Die vielsaitige Schöne: Instrument der Engel – die Harfe

EIN ENGELSKONZERT
Ein musikalischer Reigen mit Flöte, Cello und Harfe

Werke aus Renaissance, Barock, Klassik und Romantik

DUO ORFEO
Laurence Forstner-Beaufils, Harfe
Karlheinz Busch, Violoncello
und Alexandra Forstner, Flöte

Laurence Forstner-Beaufils

Laurence Forstner – Beaufils, Harfe
Die Harfenistin Laurence Forstner-Beaufils, geboren in Paris, absolvierte ihr Studium am Conservatoire National Superieur de Musique de Paris (C.N.S.M.P.) in der Klasse von Prof. Gerard Devos. Entscheidend für ihre künstlerische Entwicklung waren Studien bei Jacqueline Borot, Professor für Harfe in Paris, und bei Germaine Lorenzini in Lyon. Beiden langjährigen Lehrerinnen verdankt sie wichtigste musikalische Impulse. Über das Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchester, das Orchester der Allgemeinen Musikgesellschaft Luzern kam Laurence Forstner-Beaufils nach Basel, wo sie bis 1999 im Sinfonieorchester Basel als Solo-Harfenistin engagiert war. Neben ihrer Tätigkeit als Orchestermusikerin genießt sie auch hohe Reputation als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Ensembles.

Mit ihrem breitgefächerten Repertoire, welches von der Renaissance bis hin zur Moderne reicht gastiert sie vor allem in Frankreich, Belgien, Deutschland und der Schweiz. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren ihr Wirken als Kammermusikerin und Solistin, u.a. Aufnahmen mit James Galway für Windham Hill Records. Laurence Forstner-Beaufils, macht es sich zur Aufgabe das große Spektrum der Harfen - Literatur einem breiten Publikum nahe zu bringen

karlheinz busch

Karlheinz Busch, Violoncello,
begann seine Studien am Konservatorium Nürnberg (Kurt Weiß) und wurde dann Schüler von Prof. Walter Reichardt an der Musikhochschule München. Er absolvierte „mit Auszeichnung“. Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Langjährige Lehrtätigkeit für Violoncello und Kammermusik. Von 1971-2010 Cellist der Bamberger Symphoniker. CD-Einspielungen bei dem Label Cavalli-Records:

karlheinz busch

Alexandra Forstner, Flöte
Alexandra Forstner wurde am 17.11.2001 in Bamberg geboren. Seit ihrem 5.Lebensjahr spielt sie Klavier und erhielt von 2006 bis 2015 ihren Unterricht bei Andrea Paletta in Bamberg. Ergänzend wurde Alexandra von Prof. Silke Avenhaus in München unterrichtet.

2010 ergänzt sie ihre musikalische Ausbildung, in dem sie zusätzlich neben dem Klavier mit dem Spielen der Querflöte beginnt. Zu dieser Zeit wurde sie von Marcos Fregnani Martins unterrichtet.

2014 wechselt sie dann zu Bernadette Liebl in Zusammenarbeit mit Prof. Anne-Cathérine Heinzmann. Seit 2015 erhält sie nun ihren Unterricht bei Prof. Heinzmann als Jungstudentin an der Hochschule für Musik in Nürnberg.

Ihr außergewöhnliches musikalisches Talent wurde mit mehreren ersten Preisen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ gewürdigt. Zudem erhielt sie 2015 einen Sonderpreis der Stiftung Musikleben und gewann im gleichen Jahr den AZUMI Flute Contest. Zur Weiterbildung ihrer technischen Fähigkeiten sowie zur Entwicklung moderner Flötentechniken besuchte sie Meisterkurse bei Tilmann Dehnhard, Tosiya Suzuki, Karl-Heinz Schütz und Andrea Lieberknecht.

Alexandra spielt im bayerischen Landesjugendorchester und im Bundesjugendorchester.

Änderungen vorbehalten!